Mit kreativen Bildern gut gestärkt für 2026

Am 20. November 2025 fand der Teamtag der Geschäftsstelle im Schloss Fürstenried in München statt. Er stand unter dem Motto: Mit Zuversicht in das Jahr 2026.

Anfangs etwas skeptisch wegen der vielen herumliegenden Bastelmaterialien, fanden sich nach und nach die Mitarbeitenden der Geschäftsstelle der Lebenshilfe Starnberg im Tagungsraum ein. Die Coachin Adele Brucks, die den Teamtag moderierte und begleitete, lockerte die Runde zunächst mit einer kleinen Übung auf. Schnell wurde klar, dass Bilder und kreatives Schaffen an diesem Tag eine wichtige Rolle spielen würden.

Im Anschluss wurden Teams gebildet, die teilweise tatsächlich in der Geschäftsstelle zusammenarbeiten, und teilweise bunt „zusammengewürfelt“ waren. Jedes Team durfte sich ein Bild vor Augen führen, welches das Team und seine Stärken am besten beschreibt. Dieses Bild wurde dann gebastelt, gemalt, geklebt und gezeichnet - in allen möglichen Farben und Formen. 

Herausgekommen sind ein Boot, ein Bienenvolk, eine Band, ein Chamäleon und bunte Verästelungen. Dann wurden mit Klebestreifen Querverbindungen zwischen den entstandenen Bildern geschaffen, um zu veranschaulichen, wie die einzelnen Teams bzw. Personen sowie deren Stärken zusammenhängen. 

Nach einer kräftigen Stärkung und einem erfrischenden Spaziergang in der Mittagspause ging es weiter mit einer zweiten großen Bastelaktion: Es wurden zwei große Gruppen gebildet, die jeweils ein Bild gestalten sollten, welches die Geschäftsstelle im Jahr 2026 visualisiert. So kam es, dass ein buntes Puzzle und ein riesiger Dampfer das künftige Miteinander in der Geschäftsstelle zum Ausdruck brachten. 

Zur lustigen Auflockerung durften die Mitarbeitenden zwischendurch gemeinsam einen Fröbel-Turm bauen. Dabei stapelten sie mehrere schlanke Holzklötze aufeinander. Die Aufhängung, mit der die Klötze aufeinandergestellt wurden, konnte mit Hilfe von mehreren Seilen gesteuert werden. Jede Person manövrierte eines dieser Seile. Das war eine ganz schöne Herausforderung und ohne einen starken Teamgeist wäre das wohl nichts geworden. Am Ende hat der Turmbau sogar dreimal geklappt, ohne dass die Klötze umgefallen sind! 

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